Besichtigungen, Denkmäler... in der Metropole von Lille

LILLE  und ihre Metropole

Lille und ihre Metropole preisen eine Mischung verschiedenster Arten an. Liebhaber von Spaziergängen an der frischen Luft, Schaufensterbummelanhänger, Bewunderer der Notre Dame von Treille oder erwiesene Sportler… alle haben von der Metropole von Lille gekostet. Am Tag folgt man den Kopfsteinpflastergassen und den „großen Plätzen“ Museen aller Künste, schöne wie auch moderne, Industrie oder Wissenschaft. In der Nacht umgibt sich die Metropole mit tausend Feuern: die Shows – Ballettvorführungen, Opern, Theater, Humor, Varieté – füllen die Säle.

Sehenswert

Die Altstadt von Lille
Durch die Straßen der Altstadt von Lille zu bummeln ab der Rue de la Grande Chaussée, dem Place Louise de Bettignies, im Namen einer Heldin des Krieges 1914-1918 (alte Fassaden im flämischen Barockstil) und der Rue de la Monnaie. Zurück zum Platz über die Rue Esquermoise.

Museum der schönen Künste von Tourcoing – Tourcoing
In einem sehr schönen Hotel aus den 30ger Jahren werden Kollektionen, bei denen Werke aus dem 16. – 20. Jahrhundert zusammen besonders original angeboten werden, um ein gewagtes Programm anzubieten, bei dem alte und zeitgenössische Kunst Zwiegespräche halten.
03 20 28 91 60

Palast der schönen Künste - Lille
Ein umfangreiches Kunst-Panorama in Europa vom 15. – 20. Jahrhundert und kostbare Malereisammlungen (Rubens, Goya, Delacroix), Zeichnungen, Skulpturen des 19. Jahrhunderts (Carpeaux, Bourdelle, Rodin), Keramiken und Reliefpläne von nordischen Städten Frankreichs und Belgiens.
http://www.musenor.com/gm/gmlillea.htm

Die Schwimmhalle, Kunst- und Industrie-Museum André Diligent - Roubaix
Entdecken Sie auf originale und spielerische Weise die Kollektionen der angewandten Kunst (Textilzeichnungen, Keramiken, Teppiche…) und der Schönen Künste (Malereien und Skulpturen aus dem 19. und 20. Jahrhundert) kennen, in einem außergewöhnlichen Rahmen der ehemaligen Art déco Schwimmhalle, die 1932 von Albert Baert erbaut wurde.
 http://www.roubaix-lapiscine.com

Museum der modernen Kunst von Lille Metropole - Villeneuve d'Ascq
Das Museum der modernen Kunst schließt, um erweitert und modernisiert zu werden. Das Projekt des Architekten Manuelle Gautrand wird es ermöglichen, 2008 die Art Brut Kollektion, gestiftet 1999 von der Vereinigung Aracine, auszustellen.
 http://www.mamlm.fr

Museum der Hospice Comtesse - Lille
Das ehemalige 1237 gegründete Krankenhaus ist ein seltener Zeuge der Konstruktion in Lille im 15.-18.  Jahrhundert und vereint die gemütliche Atmosphäre des flämischen Hauses mit einem Monument vollgeladen mit Erinnerungen und Emotionen eines Krankensaales. Ein Wachrufen der Vergangenheit in Lille und der Kollektionen aus Flandern, Holland und dem Norden Frankreichs stammenden Werken verstärken die spezifischen Besonderheiten dieses Ortes.

Der Glockenturm des Rathauses - Lille
Mit seiner Höhe von 104 Metern öffnet sich der Glockenturm des Rathauses, der von der UNESCO als Weltkulturerbe klassifiziert wurde, dem Publikum ab dem 15. Juli 2006.

Oper von Lille - Lille
Dieses neoklassizistische Gebäude mit einer imposanten Fassade, eingeweiht 1923, wurde von dem Architekten Louis-Marie Cordonnier gezeichnet. Zwei allegorische Motive, „die Musik“ und „die Tragödie“ befinden sich auf dem Frontgiebel und repräsentieren Apollo umgeben von seinen Musen.
http://www.opera-lille.fr/home.php

Euralille - Lille
Ein bewusst modernes Stadtviertel, Creatio ex nihilo, das 1994 entworfen wurde und bei dem die besten Architekten des 20. Jahrhunderts zwischen den zwei Bahnhöfen, den in Lille fehlenden eleganten futuristischen Touch hereingebracht.

City Tour
Täglich geöffnet (außer am 1. Januar, 1. Mai, 2. und 3. September und 25. Dezember).
http://www.lilletourism.com/

 

Oudenaarde

Im Zentrum zieht das Rathaus alle Blicke an. Wie eine geheiligte Schatztruhe thront es stolz auf dem großen Platz, dem  Grote Markt. Wie auch die Rathäuser von Brüssel und Louvain handelt es sich hierbei um ein wunderschönes Exemplar aus der Spätgotik.
Man kan sehen eine prächtige Silbersammlung aus Oudenaarde im "Zilverkamer".

Wandteppiche an den Lakenhalle
Oudenaarde war vom 16. bis ende 18. Jahrhunderts eine der wichtigsten Städte in Europa, wo Wandteppiche hergestellt wurden. Die Lakenhalle beherbergt eine eindrucksvolle Sammlung.

Liebfrauenkirche von Pamele
Erwähnenswert ist auch die Tatsache, das die authentischen aus dem13. Jahrhundert datierenden Dachbinder dieser Kirche erhalten geblieben sind eine einzigartige und massive Konstruktion.
Ein erstklassiges Beispiel der Scheldegotik.

 

COURTRAI

Courtrai verfügt bis heute über etwa 70 unter Denkmalschutz stehende Monumente, zwei von ihnen gehören sogar zum Weltkulturerbe. Dazu kommen etwa hundert Fassaden von größtem Interesse. Man zählt ebenfalls eine große Anzahl an Staturen, Denkmälern, Mühlen und natürlich die Landschaft. Hier nun eine kurze Beschreibung der wichtigsten Stätten und Sehenswürdigkeiten.

Sehenswert

Rathaus
Es wurde im späten gotischen Übergangsstil zur Renaissance erbaut. Die Fassade ist geschmückt mit Staturen des Grafen von Flandern. Man entdeckt hier einen wunderschönen Scabinale-Saal und Gemeinderatssaal geschmückt mit Schnitzereien verzierten Kaminen aus dem 16. Jahrhundert.

Glockenturm (Weltkulturerbe der Unesco)
Die letzten Überreste der mittelalterlichen Halle-aux-Draps. Auf dem Gipfel thront Merkur, Gott des Handels. Die berühmten Manten und Kalle läuten zu jeder Stunde. Seit Mai 1994 ist der Glockenturm mit einem Glockenspiel von 48 Glocken ausgerüstet.

Beginenhof (Begijnhof) (Weltkulturerbe der Unesco)
Dieser sehr persönliche Beginenhof stellt im Herzen des Stadtzentrums eine Oase des Friedens dar. Man entdeckt hier etwa vierzig barocke Häuschen aus dem 17. Jahrhundert neben der Kapelle Saint-Mattheus (1464), dem Saal Sainte Anna und seinem Turm mit Rundtreppe und das als Museum umgebaute Haus der „grootjuffrouw“ („großes Fräulein).

‘Broel’ (Broeltorens)
Diese mittelalterlichen Türme sind die letzten Überreste der ehemaligen Befestigungsanlage der Stadt. Der Südturm, die Speyetoren“ (13. Jahrhundert) gehörte zu den befestigten Ringmauern des Schlosses des Grafen. Der Nordturm, der „Ingelborchtoren“ (15. Jahrhundert) wurde erbaut, um eine rudimentäre Verteidigung durch die Artellerie abzusichern.

Der Rosengarten
Der internationale Rosengarten in Cortrai, in der Nähe des Chäteau ‘t Hooghe, Doorniksesteenweg, wurde vollständig renoviert im Jahr 2003 von der Provinz West-Flanderns.

Museum Broel Broelkaai 6,
Das Museum mit einem ungeahnten Reichtum, präsentiert eine Kollektion von Malereien und Skulpturen von Künstlern, die in Courtrai gewohnt oder gearbeitet haben.
Tel. 00 32 (0)56 27 77 80

Abtei von Groeninge (Groeningeabdij), Houtmarkt
Die restaurierten Gebäude des ehemaligen Kreuzganges lassen die Geschichte von Cortrai von der Vorgeschichte bis zum Anfang des ersten Weltkriegs wieder neu aufleben.
Tel. 00 32 (0)56 27 77 80

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